•Bewurzelungsprozess von Stecklingen: Stecklinge mit ein bis drei Knoten und einem Wachstumspunkt herstellen:
Schneiden Sie mit einer scharfen, sauberen und desinfizierten Gartenschere einen Trieb von einer wachsenden, nicht blühenden Pflanze ab. Entfernen Sie anschließend den Großteil des Laubs, lassen Sie die Blätter – wenn auch gestutzt – an der Triebspitze stehen und stellen Sie den Steckling in ein Glas mit gereinigtem Wasser.
• Geben Sie RAIKLON in einen kleinen, schmalen, hohen Behälter, dessen Abmessungen so bemessen sind, dass er nur die benötigte Produktmenge aufnehmen kann und gleichzeitig nahezu voll ist.
Bevor Sie den Steckling in das RAIKLON-haltige Röhrchen geben, entfernen Sie den unteren Teil des Stiels, der mit dem Osmosewasser im Glas in Berührung gekommen ist. Dadurch wird verhindert, dass das Produkt durch ständige Feuchtigkeit unbrauchbar wird und sich schließlich in eine für den vorgesehenen Zweck unbrauchbare Paste verwandelt.
•Machen Sie dann einen schrägen Schnitt in den Stängel, wobei ein oder zwei Knoten oberhalb des Schnitts stehen bleiben.
·Stecken Sie den Teil des Stängels, der im Schaumstoff- oder Steinwollblock vergraben werden soll (2-3 cm, ohne dass der Stängel aus dem Boden des Blocks herausragt), in das mit RAIKLON gefüllte Röhrchen und rühren Sie vorsichtig um, bis er vollständig mit Bewurzelungshormon bedeckt ist.
•Das mit RAIKLON beschichtete Schneidteil wird in ein zuvor in den Schaumgummi- oder Steinwollblock gebohrtes Loch eingesetzt.
·Stellen Sie die Stecklinge in ein Vermehrungsgewächshaus bei 22-23ºC, einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 %, einer Photoperiode von 24/0 (die ersten 7 Tage, dann 18/6) und einer PPFD von 60μmol/s.m² (4000 Lux).
Es ist wichtig, dass dieses Loch nicht ganz durch den Block geht, denn andernfalls könnte ein Stück des unteren Teils des Stängels herausrutschen und herausragen, was die Wurzelentwicklung behindern und sogar zu Stängelfäule führen könnte.
Es ist außerdem sehr wichtig, den Boden des Anzuchtgefäßes leicht feucht zu halten und Staunässe unbedingt zu vermeiden, da die Stecklinge sonst zu viel Wasser aufnehmen und es zu Stängelfäule kommen kann. Daher sollte jegliches Wasser, das sich nach dem Besprühen der Blätter mit Umkehrosmosewasser und dem Gießen mit BALA am Boden des Anzuchtgefäßes ansammelt, entfernt werden.
•Halten Sie Blätter, Zweige und Stängel stets feucht, indem Sie alle 6-8 Stunden oder bei Bedarf Osmosewasser per Blattspray auftragen.
Bewässern Sie alle 4-5 Tage mit einer wässrigen BALA-Lösung, bis die Wurzeln sichtbar, zahlreich und gut entwickelt sind.
·Al carecer el tallo de una gran parte de la médula, son propensos a llenarse de agua y a acabar por colapsar y pudrirse. En el caso de decidir enraizar un tallo hueco es conveniente:
·Cortar un poco por encima de un nudo (la parte hinchada donde nacen las hojas) si existe un diafragma macizo que puede evitar que el agua entre
·Mantener condiciones de humedad controladas
·A diferencia de los tallos sólidos que almacenan nutrientes necesarios para formar raíces, los tallos huecos tienden a tener menos reservas nutritivas y estructurales, lo que limita la energía disponible para el enraizamiento. Prácticamente, todos los nutrientes tienen que partir de las hojas hacia los puntos de enraizamiento y éstas acaban debilitándose y hasta muriendo muchas de ellas